Fotoscanner Ratgeber

Mit dem Fotoscanner Papierfotos digitalisieren

Dank der Erfindung des Scanners lassen sich viele Dokumente digitalisieren. Doch für Fotos sind diese nur bedingt geeignet, da das Ergebnis zu wünschen übrig lässt. Nun gibt es spezielle Fotoscanner, die aus dem Papierbild ein Digitales guter Qualität zaubern.

Wie haben uns Fotoscanner genau angesehen und hier sind die 2 Platzierungen

1 Platz: Epson Perfection V600 Fotoscanner

Epson Perfection V600 FotoscannerMit dem Epson Perfection Scanner V600 steht Benutzern ein vielseitig einsetzbares Arbeitsgerät bereit. Der hochauflösende Scanner bietet eine hohe Bildqualität, die neben einem beeindruckenden Detailgrad auch eine größere Empfindlichkeit und geringeres Bildrauschen ermöglicht.

Der Epson V600 Scann ist in hoher Qualität gearbeitet und Kunden erhalten von Epson eine lebenslange Herstellergarantie auf Switch und ein 12-monatige auf Netzteil. Optisch ist der vollständig in Schwarz gehaltene Scanner äußerst edel. Die Benutzerfreundlichkeit ist dank der vier Bedienungstasten an der Vorderseite hoch.

  • Größe: 28 x 48,5 x 11,8 cm
  • Gewicht: 4 kg

Hohe Auflösung für beste Bildqualität

Epson Perfection V600 Fotoscanner TestDer Perfection V600 Fotoscanner ist ein exzellenter Drucker aus dem Hause Epson, der mit einer Auflösung von 6.400 dpi aufwartet. Die Scans der Fotos sind absolut hochauflösend, was besonders für das Einscannen von Bildern, Kunst und Dokumenten von Vorteil ist. Für professionelle Anwender, Firmen, Büros und Lehreinrichtungen ist der Scanner somit wie geschaffen. Die Optical Resolution beträgt Main 6.400 x Sub 9.600 dpi.

Ein großer Pluspunkt des V600 Fotoscanners ist die Epson ReadyScan LED-Technologie, die ein schnelles Einscannen ermöglicht. Das Gerät benötigt keine Zeit zum Aufwärmen, sondern kann sofort eingesetzt werden. Somit lässt sich auf Dauer durchaus Zeit sparen, vor allem, wenn der Scanner nicht im Zimmer der benutzenden Person, sondern an einem anderen Ort steht. Zusätzlich sind Energie und somit bares Geld sparbar.

Weitere Funktionen des Fotoscanners

Folgende Scan-Funktionen stehen Benutzern bereit:

  • Scan als durchsuchbare PDFs
  • Versand an E-Mail
  • Außerdem kann die Scansoftware Epson Scan verwendet werden

Der Epson Scanner verfügt über Filmhalterungen, mit denen viele Größen inklusive Filmstreifen mit 35 mm Größe verarbeitbar sind. Außerdem können gerahmte Dias und Panorama-Mittelformatfilme (bis 6×22 cm) eingescannt werden. Somit ist der Fotoscanner auch für Archive geeignet.

Fazit des Epson V600

Der Epson V600 Scanner ist ein gutes Gerät, das für einen durchaus akzeptablen Preis erhältlich ist. In der Praxis hat sich das Arbeiten mit dem Scanner als äußerst angenehm gestaltet.

Sale
Epson V600
50 Bewertungen
Epson V600
  • Bseonderheiten: Flachbett-Scanner; Auflösung: 6.400dpi (horizontal x...
  • Schnittstelle: USB 2.0 Typ B
  • Scannen ohne Wartezeit und unnötigen Verbrauch dank Epson...

Letzte Preisaktualisierung am 13.09.2017 um 13:41 Uhr / Preis kann jetzt höher sein

 

2 Platz: HP Scanjet G3110 Fotoscanner

HP Scanjet G3110 FotoscannerDer Scanjet G3110 von HP ist ein zuverlässiger Scanner für mittlere Ansprüche. Verarbeitung, Qualität und Funktionen sind ausreichend und sollten für viele Benutzer durchaus interessant sein.

Der HP Scanjet G3110 ist ein Fotoscanner, der Maße von circa 22 x 30 cm hat. Die Verarbeitung lässt nichts zu wünschen übrig und das Gerät ist in einem einfachen Design in Grau-Weiß gehalten. Der Scannerdeckel lässt sich in Richtung der Querseiten öffnen, sodass Käufer entsprechenden Platz einplanen müssen. Auch sollte bedacht werden, dass die Bedienungstasten an der Oberseite des Deckels befestigt sind.

Auflösung und Bildqualität

HP Scanjet G3110 TestDer Scanjet G3110 Fotoscanner von HP verfügt über eine Auflösung von 4800 x 9600 dpi und ist somit für die meisten Scans von Privatpersonen und Büros ausreichend. Schriften und Diagramme lassen sich problemlos darstellen und sind somit perfekt vor die Anwendung im Office geeignet.

Die Farbtiefe beträgt 48 Bit und somit können auch mehrfarbige Bilder beziehungsweise allgemein Grafik gut darstellen. Für Fotografen oder Personen, der vergleichbar hochwertige Farbdarstellungen für den professionellen Einsatz suchen, ist der Scanner wohl eher nicht geeignet – für die meisten Privatpersonen und einfache Scan-Tätigkeiten ist das Modell allerdings vollkommen ausreichend. Das konnten die Käufer des Modells in ihrem Fotoscanner Test feststellen.

Scannen und Funktionen des Fotoscanners

Das Scannen ist einfach und die Bedienung ist aufgrund der vier Tasten recht intuitiv. Kunden können mit dem Gerät:

  • Scannen
  • Kopieren
  • als PDF scannen
  • Scan to E-Mail
Für eine schnelle und einfache Verbindung mit anderen Geräten ist eine USB-2.0-Schnittstelle Teil des HP Fotoscanners. Teil der beigefügten Software ist ein OCR-Programm, mit dem eingescannte Unterlagen in bearbeitbare Texte umwandelbar sind.

Der Benutzer kann mit mehreren Vorlagen arbeiten, sodass sich Arbeitsgänge einsparen lassen. Folgende Arbeiten sind möglich:

  • bis zu vier Kleinbilddias
  • bis zu fünf Negative
  • bis zu drei Fotos (10 x 15 cm)

Hierbei erkennt der Scanner die verschiedenen Scanobjekte und speichert sie separat ab.

HP Scanjet G3110 Fotoscanner Fazit

Für einen Preis von rund 100 Euro erhalten Käufer einen guten Fotoscanner. Funktionen wie das Scannen mehrere Objekte sind äußerst praktisch und die beigefügte Software ist durchaus nützlich.

 

Die Arbeitsweise eines Fotoscanners

Während klassische Scanner recht lange für diesen Vorgang brauchen, funktionieren die Fotoscanner meist auf einer anderen Basis und damit schneller. Der Flachbettscanner, wie er üblich ist, funktioniert über eine Scanzeile, die die Vorlage gleichmäßig abtastet. Die neuen Fotogeräte sind in ihrer Funktion eher einer Digitalkamera ähnlich: Sie besitzen einen CMOS-Sensor, durch den die Vorlage mit einem Mal erfasst wird – das spart enorme Zeit und spart ein mechanisches Teil (die Bewegung) ein, welches also nicht kaputt gehen kann.

Üblicherweise sind diese Geräte nur für Papierfotos gedacht, aber es gibt Ausnahmen: Scanner, die für Dias und Filmstreifen geeignet sind, sowie Kombinationen aus beidem.

Manche der Geräte haben auch eine andere Arbeitsweise: Sie ziehen die Vorlage ein und dabei an dem Scanner vorbei. Ein Beispiel dafür ist der Agfa AS 1110. Dieser kann Papierfotos scannen, die eine Breite zwischen 4 und 10,5 Zentimetern haben. Kleinere Fotos können in eine mitgelieferte Schutzfolie gelegt und ebenfalls bearbeitet werden, und durch die Länge von 30 Zentimetern sind auch Panorama-Fotos möglich. Das Ergebnis ist sehr gut; vor allem mit sehr satten, kräftigen Farben.

Ergebnisse weiterer Fotoscanner Tests

Fotoscanner Kodak können mit ihrer Schnelligkeit überzeugen. Der automatische Einzug sorgt für blitzschnelle Scans, und dies ist sogar doppelseitig möglich. Der Kodak PS80 Picture Save, der zwar teuer, aber auch gut ist, kann Fotos bis zu A4-Größe scannen. Die Auflösung bei diesem Gerät kann zwischen 300 und 600 dpi gewählt werden. Extra im Lieferumfang enthalten ist die HP Scanjet G4050 FotoscannerKodak Picture Saver Scanning Software.

Günstiger im Preis mit etwa 650 Euro ist der Kodak i2400. Auch hier ist der automatische Einzug ein Garant für Schnelligkeit. Mit der dazugelegten Software lassen sich die Scans bearbeiten, wie beispielsweise das Beschneiden von Rändern. Bei sparsamem Stromverbrauch bringt das Gerät eine Leistung von ca. 150 beidseitig bedruckten Blättern in 10 Minuten.

Ein preiswertes Gerät im Vergleich zu den o. g. ist der Epson Perfection V600 Photo Scanner, bei dem es sich ebenfalls um ein größeres und schwereres Gerät handelt. Für Hobby-Fotografen ist es genau die richtige Kreuzung aus guter Leistung und vertretbarem Preis mit um die 280 Euro. Zudem handelt es sich um ein Kombigerät, bei dem also nicht nur Fotos, sondern auch Filme und Dias digitalisiert werden können. Außerdem werden Kratzer und Flecken gleich erkannt und retuschiert.

Die Vorteile eines Fotoscanners

Der Scanner für Fotos bringt nicht nur ein wesentlich besseres Ergebnis als ein herkömmlicher Scanner, sondern er hat noch weitere Vorzüge zu bieten. Zum Beispiel ist er in der Regel kleiner und mobiler. Außerdem wird zumeist eine ganze Reihe von Speicherkarten unterstützt.

Weiterer Vorteil der Fotoscanner ist die große Auswahl beim Kauf; allerdings sollte man auf die Qualität achten, die manchmal bei preiswerten Geräten zu wünschen übrig lässt. Die Preisspanne ist groß – daher muss man genau überlegen, was benötigt wird und wie viel man dafür ausgeben möchte. Was der jeweilige Scanner kann, ist angegeben – Kundenrezessionen zum Modell sind außerdem noch dazu hilfreich, wenn man sich für ein Gerät näher interessiert sowie das durchlesen von Fotoscanner Tests.

Eventuell sollte man bei einer solchen Anschaffung zuvor ein Bild gesehen haben, das damit gescannt wurde. So kann man beurteilen, ob die Qualität dem entspricht, was für die eigenen Fotos wünschenswert wäre. Bei größeren Mengen sollte man sich vielleicht lieber etwas Zeit beim Scannen nehmen, damit die Scanner vernünftige Fotos liefern können.

Fotoscanner – Was sollte man beim Kauf beachten?

Epson Perfection V370 FotoscannerDie Auswahl der Hersteller ist groß: zum Beispiel Rollei und Klarstein, HP und Epson, Hama und Plustek, um nur einige zu nennen. Außerdem sollten Sie sich überlegen, ob Sie ein Kombigerät kaufen möchten oder einen reinen Foto- bzw. reinen Diascanner.

Für die Qualität spielt der Sensor eine große Rolle, wobei es im Prinzip drei Arten gibt: CCD-Sensoren, die als sehr gut eingestuft werden, da sie mit viel Licht arbeiten. Des Weiteren SIC Sensoren, die hochwertig sind und daher meist in hochpreisigen Scannern verbaut sind. Sie sind kompakter und sparsamer als die Erstgenannten. Das dritte große Feld sind die SMOS Sensoren, die besonders durch günstigen Preis und Sparsamkeit punkten.

Zu achten ist außerdem auf die Zeit, die der Fotoscanner benötigt. Eine Faustregel besagt, dass eine längere Dauer die bessere Qualität des Bildes zustande bringt. Bei der Wahl der Auslösung gilt: je höher, desto besser. Wer supergute Profi-Fotos als Ergebnis braucht, sollte nicht unter 1200 dpi gehen.

Ebenfalls wichtig sind die Bildformate, die möglich sind. Das ist meist eine beschränkte Zahl, aber dafür sind die Üblichen dabei. Kauft man ein eher preiswertes Gerät, ist das größte Format meist A5.

Außerdem wird bei jedem Gerät die Farbtiefe angegeben bzw. die Farbanzahl der gescannten Bilder. Üblich sind hier 24, 32 oder 48 bit. Für den normalen Privatbedarf sind 24 schon ausreichend. Bei Schwarzweiß-Scans kann man schon mit 8 bit zufrieden sein.

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